PTK, SPTK, PSTK, STK

Ich war dieses Jahr nicht auf der “Schreib-Peer-Tutor*innen-Konferenz”, die dieses Jahr in Köln stattfand. Vermutlich ist es für diejenigen, die länger im Schreibzentrumskontext unterwegs sind, auch ganz normal, dass man irgendwann nicht mehr auf der SPTK abhängt. Ich bin aber vermutlich nicht der einzige, der nicht dort war, sich aber trotzdem Gedanken über das Format macht. Ich schildere im Folgenden erst mal, wie ich den Ist-Zustand verstehe. „PTK, SPTK, PSTK, STK“ weiterlesen

Comments on EATAW 2017 plenary panel

Over the last three months, I’ve had the chance to refer back to this years’s EATAW plenary panel time and again. Back in June, I found myself fidgeting on my chair while watching the stream, and I feel I have to write a few things down to get it out of my system. „Comments on EATAW 2017 plenary panel“ weiterlesen

Meme-Workshop in Bochum

Ende September feierte das Schreibzentrum der Ruhr-Universität Bochum seinen 20. Geburtstag und es wurde nicht nur intern jubiliert. Die Kolleginnen hatten Außenstehenden die Gelegenheit gegeben, sich mit Workshops an der inhaltlichen Gestaltung einer Geburtstagstagung zu beteiligen – eine wunderbare Chance für @sdreyfrst und mich, das Potenzial von Memes in der Schreibzentrumsarbeit auch einmal mit anderen zu diskutieren und v.a.: die Kreativität anderer bei der Erstellung von Schreibzentrumsmemes anzuzapfen. „Meme-Workshop in Bochum“ weiterlesen

ERSTE CONNECT-PRÄSENTATION: LUFT NACH OBEN

Habe ich gestern an dieser Stelle erst noch darüber gemutmaßt, bin ich inzwischen um eine Erfahrung reicher – es geht um’s “Präsentieren üben” – den dritten Vorsatz, der in diesem Artikel im Chronicle genannt wird. „ERSTE CONNECT-PRÄSENTATION: LUFT NACH OBEN“ weiterlesen

#dgff11 “Wie Lehrpläne sprachübergreifendes Lehren und Lernen unterstützen können”, Sektion 12

Dr. Ursula Behr vom Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwickung und Medien (Thillm)vermittelt bei ihrem Blick auf sprachenübergreifende Mehrsprachigkeit eine institutions- und anwendungsbezogene Perspektive. „#dgff11 “Wie Lehrpläne sprachübergreifendes Lehren und Lernen unterstützen können”, Sektion 12“ weiterlesen

#dgff11, AG 14, Erste Anmerkungen

Ich habe heute eine Erfahrung gemacht. Eine, mit der umzugehen ich wohl erst noch lernen muss.

Ich bin nun seit 1996 im Netz unterwegs und empfand das eigentlich meistens als relativ trivial. Als eine Neuauflage des Fernsehen vielleicht, als etwas reaktiver und mehrkanaliger. Aber im Grunde auf jeden Fall als trivial. Und wenn ich mich dann so umgucke, in diesem Netz und umhöre, was man so darüber redet und schreibt und sendet, dann fällt mir gleich an der Oberfläche auch auf, warum mir das Netz lange als so trivial vorkam. Da geht’s um Facebook und Farmville, um Ballerspiele und Spiegel Online und auf Google Plus schmiert sich eine selbstgefällige, selbstproklamierte Social Web-”Elite” Butter in den eigenen Bart. „#dgff11, AG 14, Erste Anmerkungen“ weiterlesen

#dgff11 Jenseits der Paradigmenkriege – die Integration qualitativer und quantitativer Methoden in der Interventionsforschung

Die DGFF-Nachwuchstagung 2011 beschließt Prof. Dr. Udo Kelle von der Helmut-Schmidt Universität Hamburg.

Methodologische Diskussion und Forschungspraxis fallen in einem wissenschaftlichen Umfeld, das Konzepte der Kausalität untersuchen will, oft auseinander. Kelle verweist zunächst auf zwei allgemein bekannte Studien (Marienthal und Hawthorne) als Beispiele erfolgreicher Methodenintegration in der sozialwissenschaftlichen Forschungspraxis. In der Methodologie jedoch halten sich seit den 1930ern paradigm wars (Gage 1989), die sich an teilweise sehr scharfen Abgrenzungen zu den Wissenschaftlern der jeweils anderen Richtung ablesen lassen. So finden sich einerseits etwa Behauptungen wie die, die qualitative Praxis liefere nur “subjektive Evidenzerlebnisse” – eine wirklich fiese Formulierung (Schnell, Hill, Esser 1999:110), oder auf der anderen Seite ein vergleichsweise harmlos klingendes “Quantifizierung führt zu vermindertem Verständnis der empirischen sozialen Welt” (Filstead 1979:31). „#dgff11 Jenseits der Paradigmenkriege – die Integration qualitativer und quantitativer Methoden in der Interventionsforschung“ weiterlesen

#dgff11 DGFF-Nachwuchstagung 2011, Kolloquium Introspektion

Folgende Mitschrift versucht, die Vielfalt der angesprochenen Aspekte mehr oder weniger stringent festzuhalten und einige ergänzende Quellen zu liefern und ist am besten als work in progress zu verstehen. „#dgff11 DGFF-Nachwuchstagung 2011, Kolloquium Introspektion“ weiterlesen