Mehrsprachige Studierende beraten

Im September 2016 hielt ich die Keynote auf der SPTK in Freiburg und teilte als Ergänzung zu meinem Vortrag eine Handreichung aus. Der Text richtet sich an (werdende) Peer Tutoren für wissenschaftliches Schreiben und soll dazu anregen, den speziellen Kontext zu durchdenken, in dem die Beratung mehrsprachiger Studierender stattfindet. Das Dokument kommt im Schreibzentrum der Goethe-Universität im Rahmen der Schreibberatungsausbildung zum Einsatz und soll künftig durch Beiträge von Peer Tutoren bereichtert und fortlaufend ergänzt werden. Sollte das Dokument auch andernorts Diskussionen über das Themenfeld provozieren, wäre ich für Rückmeldung dankbar. „Mehrsprachige Studierende beraten“ weiterlesen

Ich bin kein Arzt und mehrsprachige Schreiber sind keine Patienten

Ich gebe Schreibberatung und ich höre Peer Tutoren zu. Darüber hinaus rede ich mit Lehrenden über Hochschullehre und das akademische Schreiben. Ein Thema, das dabei immer wieder zur Sprache kommt, möchte ich in diesem (vermutlich etwas längeren) Beitrag aufgreifen. Der Plot wird von einer hypothetischen Lehrperson gesprochen und geht in etwa so:

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RINGVORLESUNG INTERKULTURELLE BILDUNG: DIE “SCHREIBWERKSTATT MEHRSPRACHIGKEIT” DER UNIVERSITÄT HAMBURG

Am 01.11.11 stellte Dr. Dagmar Knorr im Rahmen der Ringvorlesung Interkulturelle Bildung einen praxisorientierten Ansatz der EPB der Universität Hamburg vor. Seit Juni dieses Jahres wird dort am Lehrstuhl von Prof. Ursula Neumann die „Schreibwerkstatt Mehrsprachigkeit“ eingerichtet. „RINGVORLESUNG INTERKULTURELLE BILDUNG: DIE “SCHREIBWERKSTATT MEHRSPRACHIGKEIT” DER UNIVERSITÄT HAMBURG“ weiterlesen