the article – ein studentisches Blogprojekt für die Kunstgeschichte

Kürzlich habe ich den bereits etwas älteren Blogeintrag “Studentisches Publizieren – der erste zitierfähige Beitrag” von @GeWirtschaft gefunden, in dem die Autorin einige Publikationsorgane vorstellt, die Studierenden die Veröffentlichung gelungener Hausarbeiten als erste eigene Beiträge ermöglichen. Die Autorin nennt sieben Magazine, Zeitschriften und Journale und darunter eine Reihe. „the article – ein studentisches Blogprojekt für die Kunstgeschichte“ weiterlesen

Grammatik ohne “Grrr!”

In der vergangenen Woche sprach ich in einem Lehrlabor mit einem Kollegen aus der Romanistik über das Thema “Sprache ansprechen? Grammatik in der Lehre”. In meinem Teil bezog ich mich v.a. auf eine Quelle von Nowacek auf der WAC-Seite der University of Wisconsin. Ich halte den Input aus dem Lehrlabor in diesem Eintrag fest. Der Text betrachtet Fehler in studentischen Texten zunächst im Kontext, geht dann auf mögliche Fehlerursachen ein und gibt schließlich einige Anregungen, dem Phänomen in der Lehre konstruktiv zu begegnen.

Quelle: Flickr, meghan dougherty, CC-BY-SA, https://flic.kr/p/biBDM 

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Wie viel “Grammatik” brauchen Studierende?

Dieser Beitrag wurde ursprünglich für den Blog des Schreibzentrums der Goethe Universität veröffentlicht.
Dr. Daniel Spielmann ist derzeit Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Schreibzentrum der Goethe-Universität, wo er u.a. mehrsprachige Studierende berät. In diesem Blogeintrag hinterfragt er den Wert theoretischer Sprachbetrachtungen in der Lehre. Er spricht sich für eine in die Fachlehre integrierte und an den kommunikativen Zielen der Studierenden orientierte Auseinandersetzung mit Grammatik aus.

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Uni-Angst und Uni-Bluff

@LeonardoD_FFM fragte nach, ob ich wohl noch meine Nachlese von Wolf Wagners “Uni-Angst und Uni-Bluff” hätte, die ich vor einigen Jahren mal verbloggt hatte. Und tatsächlich: sie ist noch da, weil ich meinen alten Blog vor dem Löschen als PDF gesichert habe. Teil 1, Teil 2, Teil 3. Interessant, dass das Thema anscheinend noch interessant ist – es muss wohl auch in der Universität der Gegenwart eine gewisse Aktualität besitzen.

Meme doors work. Period.

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I started transforming my office doors into meme doors about one 1.5 years ago. Since then, I’ve seen people stopping by these doors on a daily basis. Two days before I’ll now present them at an academic get-together in honor of Bochum’s Writing Center together with @sdreyfrst, today I was lucky enough to record the following conversation in the hallway. It’s two students standing in front of one of my meme doors talking. Here the transcript: „Meme doors work. Period.“ weiterlesen

Mein Buch ist da

Heute brachte die Post ein Paket vom W. Bertelsmann Verlag. Meine Dissertation hat physische Gestalt angenommen und liegt nun gedruckt vor, als Buch auf Papier – voll Gutenberg-style und so. Da ist es wohl erlaubt, ein bisschen Nabelschau zu halten und zurückzublicken auf einen Prozess, der für mich mit dem Erscheinen des physischen Gegenstandes es nun zu seinem Ende kommt.

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5 Hinweise für Lehrende zur Integration von Grammatik in die eigene Lehre

Der folgende Beitrag wurde ursprünglich für das Schreibzentrum der Goethe Universität veröffentlicht.
Dr. Daniel Spielmann ist derzeit Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Schreibzentrum der Goethe-Universität, wo er u.a. mehrsprachige Studierende berät. In diesem Blogeintrag gibt er Hinweise, wie Lehrende Studierende aktiv beim Ausbau ihrer Grammatikkenntnisse unterstützen können.

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Nach dem Doktorandenkolloquium ist vor der Arbeit

Gestern habe ich also wie gesagt ein Poster im Doktorandenkolloquium präsentiert. Soweit so gut. Dass das Thema interessant und irgendwie wohl auch am Puls der Zeit ist, ist das eine; dass Diskussionen in einem solchen Kolloquium immer auch auf die im Rahmen einer Diss zu bearbeitenden Daten heraus laufen, ist auch klar – und vermutlich muss ich in dieser Hinsicht immer auch ein bisschen getreten werden, damit sich was tut. „Nach dem Doktorandenkolloquium ist vor der Arbeit“ weiterlesen

Reaktion auf Ellis (2011): Peer Feedback auf Papier und online im Vergleich

In der aktuellen Ausgabe des Journal of Academic Language & Learning (Vol. 5, No.1, 2011, ISSN 1835-5196) stellt MJ Ellis die Frage, ob online Peer Feedback besser sei als auf Papier. Dazu evaluiert sie Peer Feedback, das in der Kontrollgruppe auf traditionellem Wege (also per Stift auf Papier) und in einer zweiten Gruppe online in einer geschlossenen Blog-Umgebung (Blackboard) gegeben wurde. Zur Kodierung des beobachteten Feedback-Verhaltens greift sie auf eine Klassifizierung von Faigley und Witte (1981) zurück, welches sie um die Hedging/Mitigation-Elemente von Ferris, Pezone, Tate und Tinti (1997) ergänzt, wodurch sich folgende Systematik ergibt. „Reaktion auf Ellis (2011): Peer Feedback auf Papier und online im Vergleich“ weiterlesen

OLAT User Day 2011 – Kann das LMS jetzt wirklich E-Portfolio?

Kürzlich sah ich mir dieses Video  vom OLAT User Day 2010 an und hatte einige spontane Reaktionen. Einige davon habe ich im folgenden Beitrag festgehalten. „OLAT User Day 2011 – Kann das LMS jetzt wirklich E-Portfolio?“ weiterlesen