#dgff11 “Wie Lehrpläne sprachübergreifendes Lehren und Lernen unterstützen können”, Sektion 12

Dr. Ursula Behr vom Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwickung und Medien (Thillm)vermittelt bei ihrem Blick auf sprachenübergreifende Mehrsprachigkeit eine institutions- und anwendungsbezogene Perspektive. „#dgff11 “Wie Lehrpläne sprachübergreifendes Lehren und Lernen unterstützen können”, Sektion 12“ weiterlesen

#dgff11, AG 14, Erste Anmerkungen

Ich habe heute eine Erfahrung gemacht. Eine, mit der umzugehen ich wohl erst noch lernen muss.

Ich bin nun seit 1996 im Netz unterwegs und empfand das eigentlich meistens als relativ trivial. Als eine Neuauflage des Fernsehen vielleicht, als etwas reaktiver und mehrkanaliger. Aber im Grunde auf jeden Fall als trivial. Und wenn ich mich dann so umgucke, in diesem Netz und umhöre, was man so darüber redet und schreibt und sendet, dann fällt mir gleich an der Oberfläche auch auf, warum mir das Netz lange als so trivial vorkam. Da geht’s um Facebook und Farmville, um Ballerspiele und Spiegel Online und auf Google Plus schmiert sich eine selbstgefällige, selbstproklamierte Social Web-”Elite” Butter in den eigenen Bart. „#dgff11, AG 14, Erste Anmerkungen“ weiterlesen

#dgff11 Jenseits der Paradigmenkriege – die Integration qualitativer und quantitativer Methoden in der Interventionsforschung

Die DGFF-Nachwuchstagung 2011 beschließt Prof. Dr. Udo Kelle von der Helmut-Schmidt Universität Hamburg.

Methodologische Diskussion und Forschungspraxis fallen in einem wissenschaftlichen Umfeld, das Konzepte der Kausalität untersuchen will, oft auseinander. Kelle verweist zunächst auf zwei allgemein bekannte Studien (Marienthal und Hawthorne) als Beispiele erfolgreicher Methodenintegration in der sozialwissenschaftlichen Forschungspraxis. In der Methodologie jedoch halten sich seit den 1930ern paradigm wars (Gage 1989), die sich an teilweise sehr scharfen Abgrenzungen zu den Wissenschaftlern der jeweils anderen Richtung ablesen lassen. So finden sich einerseits etwa Behauptungen wie die, die qualitative Praxis liefere nur “subjektive Evidenzerlebnisse” – eine wirklich fiese Formulierung (Schnell, Hill, Esser 1999:110), oder auf der anderen Seite ein vergleichsweise harmlos klingendes “Quantifizierung führt zu vermindertem Verständnis der empirischen sozialen Welt” (Filstead 1979:31). „#dgff11 Jenseits der Paradigmenkriege – die Integration qualitativer und quantitativer Methoden in der Interventionsforschung“ weiterlesen

#dgff11 DGFF-Nachwuchstagung 2011, Kolloquium Introspektion

Folgende Mitschrift versucht, die Vielfalt der angesprochenen Aspekte mehr oder weniger stringent festzuhalten und einige ergänzende Quellen zu liefern und ist am besten als work in progress zu verstehen. „#dgff11 DGFF-Nachwuchstagung 2011, Kolloquium Introspektion“ weiterlesen

Danke, Niederlande!

Gestern war ein guter Tag. Ein guter Tag für die Niederlande und ich wünsche mir, dass irgendwann ganz Europa reif genug für einen solch positiven Tag sein wird.

Gestern hat sich das Parlament der Niederlande gegen das rituelle Schlachten von Tieren ausgesprochen und beschlossen, dass Tiere fortan vor dem Töten zu betäuben sind. „Danke, Niederlande!“ weiterlesen

Vom Umgang mit Neulingen, Skeptikern und Verweigerern

In dieser Woche geht’s beim #opco11 also um das Thema Microlearning. Fein.

Ich höre nun von verschiedenen Seiten in persönlichen Gesprächen immer wieder, dass manch’ Studierende(r) hinsichtlich ITG ein bisschen anders tickt als die illustre opco-Schar. Von nicht sonderlich Web 2.0-begeisterten Studierenden höre ich, von solchen, denen all dieses Bohai um die weite Welt der Webwerkzeuge zu viel ist – denen vielleicht ja auch all die diversen Möglichkeiten zu viel sind. „Vom Umgang mit Neulingen, Skeptikern und Verweigerern“ weiterlesen

Lernbegeisterung in VLEs und PLEs – tendenzielle Beobachtungen

Monika König stellt fest, dass es bei institutionellen Bildungsanbieter oft an einer ausreichend interessierten Teilnehmerschaft mangelt, um das entstehen zu lassen, was sie eine „Community“ nennt.

Ich möchte diesen Gedanken kurz aufgreifen und anhand meiner eigenen Erfahrungen untermauern: „Lernbegeisterung in VLEs und PLEs – tendenzielle Beobachtungen“ weiterlesen

Die Fehlerfrage beim öffentlichen Lernen

Open Course 2011, Woche 4 (23. – 29. Mai): Gehen wir zu Dir oder zu mir? Lernumgebungen/ Personal Learning Environments.

In der dritten Woche beschäftigten sich die Teilnehmer des Open Course mit der Frage der Lernumgebung. Die Diskussion, ob eine persönliche Lernumwelt einem VLE (etwa einem der diversen Lernmanagementsysteme) vorzuziehen sei, hat auch nach nunmehr einigen Jahren noch nichts an Aktualität verloren und das VLE scheint nach wie vor noch nicht so tot, wie manche es bereits geredet haben. „Die Fehlerfrage beim öffentlichen Lernen“ weiterlesen