#PTK12: FRAGE DES PRÄSENTATIONSFORMATS

Am Wochenende findet die 5. Peertutoren-Konferenz in Jena statt (das Programm als pdf steht hier). Wie auch bei der “Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten” und dem Open Space in Bochum zum Thema “Vernetzung” hat auch diese Veranstaltung aus den Reihen der deutschen Schreibzentrumsarbeit zwar wieder einen Hashtag (#ptk12), aber kaum einen, der ihn im Vorfeld genutzt hätte. Seit dem Open Space in Bochum ist inzwischen ein halbes Jahr vergangen und als freudige Meldung kann man festhalten, dass es inzwischen eine Schreibzentrumsarbeiterin mehr im digitalen Raum gibt. Halleluja. „#PTK12: FRAGE DES PRÄSENTATIONSFORMATS“ weiterlesen

SCHREIBZENTREN – DIGITAL, VERNETZT UND OFFEN?

Eine wichtige Lektion im Jahr 2011 war für mich die Erkenntnis, dass digitales, vernetztes und offenes Arbeiten für viele Leute anscheinend ganz hervorragend funktioniert. Personal anderer Hochschulen setzt bereits (von außen betrachtet und in Übereinstimmung mit diversen Berichten im Web 2.0) sehr erfolgreich auf digital scholarship. (Wie bereits einige Male erwähnt sind ursprünglich für mich die digitalen Präsenzen von Christian Spannagel und Oliver Tacke die wichtigsten Quellen der Inspiration gewesen, habe ich durch sie doch erfahren, dass die Integration von Web 2.0 in das eigene Tun mehr sein kann als nur Selbstzweck oder Trendreiterei.) „SCHREIBZENTREN – DIGITAL, VERNETZT UND OFFEN?“ weiterlesen